(hpd) Heute stellt der hpd fünf AHA!-Unternehmer aus drei Kontinenten und vier Ländern vor. Einer von ihnen war einmal ein „wiedergeborener“ Evangelikaler, zwei von ihnen wurden jüdisch erzogen, so gut wie alle sind heute mächtige und einflussreiche atheistische bzw. humanistische Geschäftsleute.
BERLIN (hpd) In Berlin ist der 6. World Skeptics Congress mit dem deutschsprachigen „Publikumstag“ eröffnet worden. Ab heute geht es – hochkarätig besetzt – in englischer Sprache weiter. Ein Besuch der Vorträge könnte sich schon allein deshalb lohnen, weil die Veranstaltung möglicherweise zum letzten Mal stattfindet.
BRAKE. (hpd/) Der große Saal der Begegnungsstätte in Brake wurde erneut zur Bühne einer Humanistischen Jugendfeier, bei der neun Jugendliche aus der Wesermarsch und „umzu“ im Mittelpunkt standen. Vor rund 160 Gästen nahmen sie am vergangenen Sonntag ihre Urkunden entgegen.
TRIER. (hpd) Wo angesichts der Aussprüche real existierender Politiker, „Künstler“, Religionsführer oder sonstiger prominenter Dummbeutel Kabarettisten überflüssig zu werden drohen, macht der Kölner Wolfgang Nitschke aus der Not eine Tugend. In der Tuchfabrik Trier präsentierte er sein aktuelles Soloprogramm „Respekt“, in dessen Zentrum realsatirische Ergüsse seiner Zeitgenossen stehen, die er durch geschickte Auswahl, gewürzt mit eigenen Kommentaren, der verdienten Lächerlichkeit preisgibt.
OSLO. (hpd) Es ist bislang beispiellos: Das Norwegische Parlament (Stortinget) hat mit einer Verfassungsänderung einstimmig für die Abschaffung der staatlich unterstützten Kirche Norwegens gestimmt. Die Verfassungsänderung tritt am kommenden Montag in Kraft.
STUTTGART. (hpd/dhuw) Am vergangenen Sonntag zelebrierten Die Humanisten Württemberg im fast bis auf den letzten Platz gefüllten Saal des Häussler Bürgerforums in Stuttgart-Vaihingen eine ihrer wichtigsten Traditionen: die Humanistische Jugendfeier.
BOCHUM. (hpd) In Lourdes erklärte Bischof Overbeck religionsfreie Menschen quasi zu Untermenschen. Als Ruhr- wie auch als Militärbischof ist Overbeck in einer pluralistischen Gesellschaft so nicht tragbar. Die viel propagierte „christliche Toleranz“ zeigt hier ihre gehässige Fratze der Ausgrenzung und Überheblichkeit.
Ein Kommentar von Jörg Schnückel
Paris - Obwohl die letzten Wahlplakate noch nicht aus dem Straßenbild verschwunden sind und das neue Regierungsprogramm noch nicht bekannt ist, werden bereits die ersten Angriffe auf eine mögliche
WIEN. (hpd) Die Befreiungsfeiern im ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen zählen zu den wichtigsten Bekenntnissen der Republik und vieler gesellschaftlicher Gruppen zur Mitschuld am NS-Regime und zur Frage des aktiven Antifaschismus. Mit dabei sind immer wieder Trittbrettfahrer. Ihre Basis: Mythologie.
(hpd) Der italienische Philosoph Domenico Losurdo präsentiert eine kritische Sicht auf die historische Entwicklung des Liberalismus in der gesellschaftlichen Praxis. Er macht hier trotz aller bewussten Einseitigkeit gut belegt die historische Dominanz eines Freiheitsverständnisses aus, welches allzu lange nur auf die gesellschaftliche Elite bezogen war und die Unterprivilegierten von den damit verbunden Grundrechten ausschloss.
Im Spiegel fragt sich Uta Glaubitz, ob der Mensch durch Arbeit Mensch ist oder er besser ohne dran wäre. Dazu befragt sie den Evolutionsbiologen Josef H.
Einige merkbefreite (katholische) Grünen-Politiker — namentlich genannt wurden Gerhard Schick, Agnieszka Brugger und Josef Winkler — haben mal wieder die Forderung nach einer “Kultursteuer nach ita
An der Frankfurter Viadrina wird Esoterik bereits gelehrt. Nun auch an der Freiburger Universität.
TRIER. (hpd) Die Piusbrüder waren da, Michel Friedman und Frida Gold auch, und Kindergartenkids wurden von ihren Erzieherinnen hingeführt: zum „Heiligen“ Rock. Der war in Übergröße ausgestellt, einen Monat lang, in der Stadt wimmelte es von Absperrungen, riesigen Zelten, Chormeilen, Kakophonien und „Milljuunen“ kleinen, niedlichen, heiligen Röckchen. Das ist jetzt vorbei. Endlich.
Das österreichische Portal setzt sich mit der Frage auseinander, weshalb die Jugendweihe in Deutschland so beliebt ist.
BERLIN. (hpd) Es gibt keine systematische Verfolgung von Christen in Nordafrika und im Nahen Osten. Das war die einhellige Meinung von Experten, die am vergangenen Donnerstag an einer Anhörung des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe im Deutschen Bundestag teilnahmen. Benedikt XVI. hält indes unbeirrt an der „tragischen Realität der Verfolgung“ fest.
FRANKFURT/M. (hpd/sh) Die Frühjahrs-Veranstaltungsreihe der GBS Rhein-Main – Säkulare Humanisten (in Zusammenarbeit mit DiKOM e.V.) im Saalbau Bornheim schloss am 4. Mai 2012 mit einem Vortrag von Dr. Rudy Mondelaers über den Laizismus in Frankreich und Belgien.
(hpd) Der Soziologe Thomas Wagner problematisiert in seinem Buch „Demokratie als Mogelpackung. Oder: Deutschlands sanfter Weg in den Bonapartismus“ die Möglichkeiten zur Legitimation autoritärer Staatsauffassungen durch scheinbare Formen „direkter Demokratie“. Einerseits zeigt der Autor dadurch bestehende Gefahren auf, andererseits neigt er hierbei zu einer vulgärmarxistischen Gesellschaftsanalyse.
Der Zentralrat der Ex-Muslime (ZDE) und die Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) verurteilen den Mordaufruf gegen den exil-iranischen Rapper Shahin Najafi und fordern die deutschen Politiker dazu auf, all
(hpd) Auch unter Psychologen finden sich einige bekennende Atheisten und Humanisten, unter ihnen der Vater der Psychoanalyse und die Mutter der Meme. Interessant ist, dass einige von ihnen aus streng religiösen Elternhäusern kamen, was sie wohl nicht nur zur Psychologie, sondern auch zur Kritik an Religion führte. Religion wird vom einen als „Pferdescheiße“, von der anderen als „fiesesten Virus des Planeten“ bezeichnet.
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